Harmonix® Rodent Paste 5kg
€169,90 Inc. VAT
Die Harmonix® Rodent Paste eröffnet neue Bekämpfungsmöglichkeiten gegen Ratten und Mäuse. Dank des Wirkstoffs Cholecalciferol (auch bekannt als Vitamin D3) ist die Harmonix® Rodent Paste auch gegen Warfarin-resistente Ratten und Mäuse uneingeschränkt wirksam. Cholecalciferol gehört nicht zur Wirkstoffklasse der Antikoagulantien, deren Anwendung aufgrund des Risikos für Sekundärvergiftungen zunehmend restriktiv gehandhabt wird. Die Harmonix® Rodent Paste überzeugt durch flexible Einsatzmöglichkeiten in Innenräumen, um Gebäude und im Außenbereich (Erdbaubeköderung und Deponien). Eine hervorragende Eignung im Rahmen des Resistenzmanagements sowie die Zulassung für befallsunabhängige Dauerbeköderung sind weitere klare Vorteile des neuartigen Köders.
Vitamin D3 als Rattengift
Vitamin D3 ist wegen seiner Fähigkeit, in hohen Dosen tödlich für Nagetiere zu wirken, als Rattengift zugelassen. Es führt zur Kalziumüberladung im Körper, was schwerwiegende Schäden an lebenswichtigen Organen wie Herz und Nieren verursacht und schließlich zum Tod führt.
Wie wirkt Vitamin D3 als Gift bei Ratten?
Vitamin D3 steigert die Kalziumaufnahme aus dem Darm. Bei Ratten führt dies zu einer Hyperkalzämie, die eine Überkalzifikation von Weichteilen wie den Nieren, Arterien und dem Herz bewirkt.
Description
Produkte mit diesem Logo wirken dort wo andere Rattengifte versagen.
Normale Gifte:
- Setzen auf herkömmliche Wirkstoffe wie Warfarin, Bromadiolon oder Brodifacoum, gegen die einige Rattenpopulationen bereits resistent sind.
Hochwirksame Gifte:
- Entwickelt, um Resistenzen zu überwinden:
- Nutzen neue chemische Formulierungen.
- Wechseln zwischen Wirkstoffen oder kombinieren sie, um Resistenzen vorzubeugen.
- Setzen auf moderne Technologien Stop-Feeding-Effect
Die Harmonix® Rodent Paste eröffnet neue Bekämpfungsmöglichkeiten gegen Ratten und Mäuse. Dank des Wirkstoffs Cholecalciferol (auch bekannt als Vitamin D3) ist die Harmonix® Rodent Paste auch gegen Warfarin-resistente Ratten und Mäuse uneingeschränkt wirksam. Cholecalciferol gehört nicht zur Wirkstoffklasse der Antikoagulantien, deren Anwendung aufgrund des Risikos für Sekundärvergiftungen zunehmend restriktiv gehandhabt wird. Die Harmonix® Rodent Paste überzeugt durch flexible Einsatzmöglichkeiten in Innenräumen, um Gebäude und im Außenbereich (Erdbaubeköderung und Deponien). Eine hervorragende Eignung im Rahmen des Resistenzmanagements sowie die Zulassung für befallsunabhängige Dauerbeköderung sind weitere klare Vorteile des neuartigen Köders.
Vitamin D3 als Rattengift
Vitamin D3 ist wegen seiner Fähigkeit, in hohen Dosen tödlich für Nagetiere zu wirken, als Rattengift zugelassen. Es führt zur Kalziumüberladung im Körper, was schwerwiegende Schäden an lebenswichtigen Organen wie Herz und Nieren verursacht und schließlich zum Tod führt.
Wie wirkt Vitamin D3 als Gift bei Ratten?
Vitamin D3 steigert die Kalziumaufnahme aus dem Darm. Bei Ratten führt dies zu einer Hyperkalzämie, die eine Überkalzifikation von Weichteilen wie den Nieren, Arterien und dem Herz bewirkt.
Mit dem neuen Harmonix-Köder steht deshalb ein wichtiges Werkzeug im Resistenzmanagement zur Verfügung, das entsprechend, d.h. im Außenbereich, eingesetzt werden darf! Zwar dürfen die Antikoagulantien der zweiten Generation Difenacoum und Bromadiolone auch eingesetzt werden. Die sind aber nicht wirksam gegen resistente Stämme, und bilden persistente Rückstände, über deren Wirkung, besonders bei Bromadiolone, viel berichtet und publiziert wurde. Nicht jede (Nicht-)Restriktion ist nachvollziehbar. Das Rückstandsverhalten und die potentielle Gefahr von Sekundärvergiftungen durch Cholecalciferol wurden in Neuseeland untersucht, wo der Wirkstoff z.T. extensiv verwendet wird. Eine nennenswerte Gefährdung konnte dabei ausgeschlossen werden.
Stop-Feeding Effect – ein entscheidender Vorteil
Auch wenn ein Cholecalciferol-Köder nicht anders aussieht als ein antikoagulanter Köder, so ist der Bekämpfungsverlauf nur anfänglich vergleichbar. Und hier liegt der Schlüssel zum Erfolg: Dieser stellt sich nur nach guter und schneller Annahme des Köders ein! Entsprechend sorgfältig muss die Beköderung durch den Schädlingsbekämpfer vorbereitet und begonnen werden. Denn Cholecalciferol bewirkt bei toxischer Dosierung stark nachlassenden Appetit, quasi eine Anorexie, hier „Stop-Feeding Effect“ genannt. Dieser stellt sich auch bei subletaler Dosierung nach zwei Tagen ein. Dann können sich die Tiere erholen und fressen nicht weiter vom Köder. Während sich mit Antikoagulantien auch bei anfänglich unzureichender Beköderung guter Bekämpfungserfolg erzielen lässt, indem nachgelegt wird und zusätzliche Köderpunkte eingerichtet werden, muss bei Cholecalciferol in den ersten Bekämpfungstagen alles stimmen. Also sind gründlichste Befallsanalyse und lückenlose Beköderung Pflicht!
Gewissermaßen führt dieser physiologische Effekt auf das Verhalten der Tiere zu gründlichster Vorbereitung der Bekämpfung beim sachkundigen Anwender. Dieser Mehraufwand wird belohnt: Der schnelle Rückgang der Fraßmengen (siehe Bekämpfungsverlauf Abb. 1) hat einen geringeren Köderverbrauch während der Bekämpfung zur Folge. Dieser beträgt oft weniger als die Hälfte verglichen mit Ködern mit anderen Wirkstoffen. Das spart Kosten und reduziert potentielle Gefahren. Nur der Bekämpfungsstart muss passen. Die lückenlose und reichliche Beköderung des Befallsareals sollte innerhalb der ersten beiden Tage geprüft und ggf. ergänzt werden.
Wird diese in der Natur des Wirkstoffs liegende Besonderheit beachtet, steht dem Anwender ein potentes Rodentizid mit weitem Anwendungsspielraum zur Verfügung.
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Gebrauchsfertiger Köder (Paste) (RB) | 4 kg
Wirkstoff: Cholecalciferol 0,75 g/kg (0,075 %)
BAuA-Zulassungsnummer: DE-0015958-14
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen!
Anwendung und Sicherheit
Anwendungszeitraum
Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
Anwendungsbereiche
Gewerbliche Gebäude Industrieanlagen Öffentliche Gebäude Innenräume Außenbereich Mülldeponien
Geeignet gegen
Hausratte (Rattus rattus) Wanderratte (Rattus norvegicus) Hausmaus (Mus musculus)
Aufwandmengen & Dosierung
Aufwandmenge
- Ratten: 100 – 200 g Köder pro Köderpunkt, abhängig von der Befallsstärke.
- Mäuse: 20 g Köder pro Köderpunkt abh
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Additional information
Weight | 6,05 kg |
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kg | 5 |
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